Wer das Pfingstlager 2011 verpasst hat, …

hat wirklich was verpasst! 🙂

Dank des Vortrupps (Pascal, crest und peter), der unseren genialen Lagerplatz (umrundet von Bäumen) schon mit einer Theaterjurte mit Ausguck und einer Feuerkreis aus Bänken eingerichtet hatte, mussten bei unserer Ankunft am Freitag wirklich nur noch die Sippe Black Pearl und die Wölflinge (natürlich mit Hilfe von den anderen) ihre Kothen aufbauen – und dann konnte das Lager beginnen!

Für die Wölflinge stand gleich freitagabend noch eine Tuchprüfung auf dem Programm – die sie allerdings gar nicht als solche bemerkt haben! Bei einem Spaziergang wurde alles Prüfungsrelevante abgefragt und siehe da: es haben alle bestanden!

Am Samstag fand die offizielle Lagereröffnung mit dem Lagerschlager und einem ersten Anspiel statt. „Die Pfadis rasen durch den Wald und dabei wird die Pizza kalt….“ Wir erfuhren, warum das Motto des Lagers „La famiglia“ lautete: Der Boss unseres Pizzaimperiums war gestorben und nun suchte die trauernde Witwe zusammen mit dem Verwalter einen Nachfolger für ihn, denn sonst würde ja die ganze Pizzafirma untergehen! Dafür sollten die einzelnen Clans gegeneinander antreten und um die Nachfolge kämpfen. Unser Clan, die Montebello, waren natürlich topmotiviert!

Dann ging’s los mit dem Stammesspeeddating. Dabei sind die Jungpfadfinder und Wölflinge von Stamm zu Stamm gegangen und mussten verschiedene Aufgaben erledigen, um Pizzastücke zu bekommen. Unsere Stammesaufgabe war, in einer Minute möglichst viele Schnurrbart-Arten zu nennen. Kreative Ideen wie „Milchbart“ waren dabei lieber akzeptiert, als z.B. der erfundene „Augenbrauenbart“ 😀

Nachmittags trat unser Schubkarrenteam bestehend aus crest, Pascal und peter mit Liekendeeler II beim traditionellen Schubkarrenrennen an. Dabei ging’s diesmal nicht nur über Stock und Stein, sondern auch durch die Treene durch!!! Den Sieg konnten wir leider nicht für uns verbuchen, dafür aber den 3. Platz. Eins steht fest: Der Liekendeeler muss weiter getunt werden! 🙂

Den Abend verbrachten wir mit Toben und Singen, weil wir auf die Dunkelheit gewartet haben. Mit Fackeln brachen wir dann zum Treeneufer auf, um dort die Tuchverleihung stattfinden zu lassen. Nachdem sie ihre Versprechen abgelegt hatten, verlieh crest Wölflingshalstücher an Mia, Hannah, Jannek, Finja und Jana – die allesamt ihre Prüfung bestanden hatten. Das Jungpfadfinderhalstuch mit dem hellgrünen Streifen wurde Bea verliehen, die schon im Februar an der Prüfung teilgenommen hatte. Und zwei Erwachsenenhalstücher, mit lilafarbenem Rand, wurden an die „alten Säcke“ navi und fiep verliehen, die ihr letztes Pfadfinderversprechen ablegten. Mit Tschai, von maffin beschworen, endete der Abend und alle gingen erschöpft schlafen.

Am Sonntag fand der Pfingstlagergottesdienst statt, bei dem auch zwei Mädchen getauft wurden. Für die Pfadfinder und Wölflinge ging’s dann los zum Geländespiel bzw. zu den Wölflingsspielen. Aufgabe der Pfadfinder war es, Zutaten zu ersteigern, Pizzen nach Rezept zu backen und diese dann als Bestellung an die Pizzazentrale zu liefern und dabei Punkte zu erhalten – und der Nachfolge des Pizzaimperiums einen kleinen Schritt näher zu kommen. Alle Wölflinge des Landes konnten sich derweilen bei verschiedenen Spielen austoben.

Abends gingen wir dann in die Oper. Alle durften sich im Vorwege anmelden, wenn sie etwas dazu beitragen wollten. Und die Likedeeler waren natürlich wieder dabei! In der Kategorie Jungpfadfinder sang unsere Sippe Black Pearl das Lied „Welle wogte“, fels sang für die Ranger/Rover und auch ihr Freund Sören war dabei – und siegte in dieser Kategorie!!

Hocherfreut äußerte sich dann auch noch die Witwe des verstorbenen Mafiabosses über die Nachfolge. Ihr Berater (der übrigens immer ein Kaninchen dabei hatte, welches bei uns gewohnt hat!) schlug vor, dass sich die Familienzweige am besten zusammentun sollten, damit alle Bereiche des Imperiums mit Spezialisten besetzt wären und weil man natürlich gemeinsam viel mehr erreicht als alleine. Das war doch mal ein guter Kompromiss!

Am Montag ging’s dann nach dem Abbau unseres Lagers und dem großen Abschlusskreis wieder Richtung Heimat…

 

Beim Stamm Astrid Lindgren gibt’s übrigens tolle Fotos anzusehen 🙂

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3 Antworten zu “Wer das Pfingstlager 2011 verpasst hat, …

  1. Tut mir leid Leute, aber der Song war leider nicht von mir. Allerdings kann ich „Hurt“ von J. Cash (im Original von NIN) sehr empfehlen. Lässt sich gut covern. Nur Mut! (=

  2. Schade, dass „Eine bestimmte Person, die hier jetzt nicht erwähnt wird“ rausgeschnitten wurde, aber so sind die bestimmungen, oder?^^

  3. @felsus: sag doch sowas nicht!
    @peter: jap, so sind sie, die eltern 🙂 wenn du möchtest, kann ich dir aber mal das orischinaaal schicken 🙂

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