Archiv der Kategorie: Berichte

Hier findet ihr Berichte zu Fahrten, Lagern und Aktionen!

Jahresrückblick 2015

2015 war ein durch und durch aufregendes Jahr für uns Pfadfinder in Krempe. Ein Aktion jagte die nächste und auch dieses mal waren wir am 3. Advent wieder dabei als das Friedenslicht aus Bethlehem in der Nikolaikirche in Kiel verteilt wurde. Dieses mal war Anka sogar in Wien bei der Verteilung dabei.

Das Projekt des Friedenslichtes stand diesmal unter dem Motto „Hoffnung schenken, Frieden finden“. Ein Appell an jeden Einzelnen, sich für Frieden und Gerechtigkeit zu engagieren. Der Funke dieser Botschaft sprang dann auch in unserer Gemeinde in Krempe über, als wir in unserem ganz eigenen Friedenslichtgottesdient das Licht weitergaben.

Unser großes Dankeschön gilt wie jedes Jahr ganz besonders den Basarkreisfrauen und jedem Einzelnen, der uns moralisch und finanziell unterstützt hat. Mit dieser Hilfe können wir hoffentlich noch viele Jahre in Krempe diese Jugendarbeit betreiben und weitere Kinder und Jugendliche auf unsere Abenteuer mitnehmen. Wer weiß was nächstes Jahr passiert? Wohl niemand, doch wir sind uns sicher, dass es mit euch auf jeden Fall unvergesslich wird.

Vielen Dank und ein (verspätetes) Frohes Neues Jahr!

Advertisements

Pfingstlager 2014 – in der Zauberschule

pfila-badge

Hokus,Pokus und Fidibus! Ganz nach dem Motto waren wir letztes Wochenende auf dem diesjährigen Pfingstlager in Tydal mit rund 700 Teilnehmenden.

Da kommen alle zusammen. Alt, jung, erfahren oder Quereinsteiger aus ganz Schleswig-Holstein treffen sich um ein paar tolle Tage miteinander zu verbringen. Das Thema lautete „Zauberschule Treenenstein“, weshalb wir alle so verrückt wie möglich rumgelaufen sind und uns gegenseitig verhext haben.

Ein 1, 90 Meter groß Kerl im Rock, der munter durch die Gegend tanzt, war nur für wenige etwas Besonderes. Doch großes Entsetzen kam auf, als die Magier vom Zabereiministerium auftauchten und unsere Schule schließen wollten. Im Laufe der Tage mussten wir diese dann davon überzeugen, wie toll dieser Ort für wissbegierige, junge Zauberer wie uns doch ist.

_MG_6767

Wir hatten Unterricht, in dem uns die mysteriöse Hellseherin crestina die Zukunft mithilfe von Gummibärchen las, oder wir den Blütenschleim der blauen Mondblume extrahiert haben. Auch unsere Besen kamen nicht zu kurz, und am Ende war jeder mit einem bunten Exemplar beim Quidditchturnier unterwegs. Ganz besonders überzeugt hat dabei der „Rainbow Warrior 123“.

_MG_6678

Während die Pfadfinderstufe tagsüber damit beschäftigt war, das Ministerium dazu zu bewegen, die Schule nicht zu schließen, versuchten die Ranger und Rover nachts den illegalen Schmuggel mit Zauberwesen in den Griff zu bekommen, die wohl teilweise von den Wölflingen entworfen worden waren.

_MG_6682

Natürlich hat unser Stamm auch wieder am legendären Bannerklau teilgenommen und ganz ohne Zauberei den Banner der Falken aus Leck erobert und ihn gegen einen Flauschiball eingetauscht.

Die Weißen Haie haben beim gemütlichen Stammesabend ihre Jungpfadfindertücher verliehen bekommen und starten jetzt in einen neuen Abschnitt ihres Pfadfinderlebens. Ein ereignisreiches Lager, nicht zuletzt weil Bea, Nico und Ruth getauft wurden. Unsere Lebensmittelfarbe liebende Bea heißt jetzt smrf, der Nussliebhaber wurde auf skrät getauft und ich habe bei meinem Sprung ins Wasser direkt dem Spitznamen knax alle Ehre gemacht.

_MG_6718

Am Sonntag fand dann auch noch ein Pfingstgottesdienst statt, bei dem zwei junge Pfadfinder (christlich) getauft wurden. Außerdem haben wieder viele begabte Leute beim Talentwettbewerb mitgemacht, so auch unsere Lieblingssängerin shanty. Gemeinsam mit einigen anderen Pfadis hat sie ihr Cover von „I see fire“ zum Besten gegeben.

_MG_6751

Montag war die Stimmung leider nicht mehr so gut. Aber das lag nicht daran, dass das Programm oder die Leute nicht toll waren, sondern an der Tatsache, dass wir wieder nach hause mussten. Niemand wollte gerne gehen, aber nach dem Abschlusskreis mit all unseren Freunden der letzten Tage war es Zeit für den Abschied.

Die letzten Sachen wurden verladen, unser Zeltplatz von der technischen Lagerleitung abgenommen und jeder bekam sein Badge zu diesem Pfingstlager. Eine tolle Erinnerung, doch jeder denkt jetzt schon an nächstes Jahr. Denn dieses Wochenende ist immer wieder ein Highlight der Pfadfinderei.

 

Hajk der Sippe Black Pearl

Ein Hajk. Vielleicht sollte ich erstmal erklären, was das überhaupt ist.
Es gibt mehrere Definitionen des Ganzen, z.B. eine Wanderung, bei der man bestimmte Aufgaben erfüllen muss oder bei der man durch ziehen von Richtungskarten den Weg bestimmt. In unserem Fall haben wir allerdings beschlossen, uns ein Ziel zu setzten und da dann innerhalb von vier Tagen hin zu laufen.

Wir, das heisst: Die Sippenmitglieder Bea, Nico, shanty und Ruth, plus dem Rover crest. Da ist dann zuerst eher Organisation gefragt. Von wo laufen wir los? Wo soll’s hingehen? Was essen wir? Doch nachdem wir uns darauf geeinigt hatten, mit der Bahn nach Neumünster zu fahren und dann zu Fuß weiter nach Kiel zu latschen ging es am 24.07.2013 um 9.30 Uhr los. Rucksäcke wurden gepackt und das Material für die nächsten Tage verteilt. Und schon ging es raus aus unserem Territorium und ab in die Wildnis!

Ein Bild unserer Karte :D

Ein Bild unserer Karte

Nachdem wir in Neumünster einkaufen waren, sind wir mit Karte und Kompass bewaffnet zu Fuß immer weiter nach Norden. Gegen Abend ging es darum, eine Unterkunft zu finden und in dem kleinen Ort Einfeld hatten wir dann Glück. Ein kleiner Reiterhof konnte sich erbarmen uns unser Lager aufschlagen zu lassen und so bauten wir unsere Eigenkonstruktion von Zelt, für die wir bis zu diesem Moment noch keinen Namen gefunden hatten, auf, und ließen die ersten Eindrücke unseres ersten Tages dieser Fahrt Revue passieren. Fazit: So kann es weitergehen!
Doch leider waren wir bei der Planung etwas nachlässig was den Gaskocher anging und hatten keine passende Gaskartusche dabei, was einigen von uns erst später mitbekamen, genauso wie die Tatsache, dass es regnete (“Was?? Es regnet?”) ;D
Aber hart im nehmen, wie wir nun mal sind, gaben wir uns auch mit Käsebrot zufrieden und ließen die Packung Nudeln mit passierten Tomaten erstmal im Rucksack.
Am nächsten Morgen ging es dann weiter und im Nachhinein trifft wohl der Liedtext des Pfadfinderliedes “Nordwärts, nordwärts” am besten auf den Tag zu. Wir wateten durch Moor und Sümpfe und da wir uns in der Geest befanden waren die Hügel für uns schon fast wie Berge. Abends „legten wir uns zur Ruh’, nachdem die Klampfen leis’ erklungen“ waren.

Doch lassen wir die Metaphern und Parallen mal beiseite: Gegen Mittag waren wir dann schon in Bordesholm, wo wir das Gas-Problem lösten und mit einem Eis in der Hand Pause machten. Dann sind wir vielleicht einen knappen Kilometer gelaufen und haben schon wieder pausiert. Schließlich ist bei der Mittagshitze selbst schlafen anstrengend! Nachmittags ging es ab auf den Eidertalwanderweg. Wir hatten noch viel Zeit und waren höchst motiviert. Also mal eben ca. 100 Meter durch den Fluss waten! 😀
Das klingt vielleicht wenig, aber eins ist sicher: mit Gepäck auf dem Rücken barfuß über Steine zu laufen ist schwieriger als man denkt. Aber auch deutlich lustiger als es sich anhört!

Ein Wunder, dass niemand von uns umgekippt ist :D

Ein Wunder, dass niemand von uns umgekippt ist 😀

Danach fanden wir auch schon einen tollen Schlafplatz in Techelsdorf, wo wir noch einen tollen Tag bei Lagerfeuer und Gesang ausklingen ließen.
Der dritte Tag begann etwas später als der zweite. Wir liefen nach Flintbek, kauften unser neues Lieblingsgericht (Nudeln mit passierten Tomaten) und weiter ging es an der Eider entlang.
Mittagspause, in der wir ein bisschen rum geplanscht haben und Nico die allgemeine Stöckerschlacht angefangen hat (Du wirst NIEMALS gewinnen!!! :P), Lagersuche, Lagerfindung, Kochen, Essen etc pp.

In der letzten Nacht auf einer Pferdewiese kam uns auch einer unserer tierischen Mitbewohner besuchen und hat mal am Essen geschnuppert.  Außerdem kam uns DIE Namensidee für unsere Zeltkonstruktion. Diese Art von Lagerbau heißt ab dem 26.07.2013 nämlich: Umpa Lumpa!
Und obwohl wir alle geschwitzt haben wie die Schlümpfe hatten wir dann noch viel Spaß bei unseren “Scheiß” Gesprächen.
Unser letzter ganzer Tag bestand dann darin die paar Kilometer von Molfsee nach Kiel zu laufen und unseren Pfadfinderfreunden navi und moi als erstes die ganzen Geschichten zu erzählen.
Gemeinsam haben wir dann Munchkin gespielt, Pizza gegessen und die ersten Vorzüge der Zivilisation genossen. So lagen wir Nachts z.B. nicht in Erdlöchern oder wurden von den Mücken aufgefressen, sondern hatten einen schönen, ebenen, sauberen Holzboden als Untergrund.
Morgens dann mit dem Bus zum Kieler Hauptbahnhof und zurück nach Krempe.

Und obwohl wir echt tolle vier Tage erlebt haben, tut es auch immer gut wieder zuhause zu sein, bei seiner eigenen Dusche und dem eigenen Bett.
Zumindest für einen Tag. Eigentlich könnte ich nämlich schon wieder los… 😀

Kindersommerlager 2013 – Ab ins All

Ab ins All, so war das Motto für das Kindersommerlager 2013. Anka und shanty waren als Betreuer mitgekommen. Mia, Maike, Lukas und Jan-Niklas sind am Montag total aufgeregt angekommen. Anka und shanty waren schon Sonntag da, um mit crest und Nico die Jurte aufzubauen.

Als also alle am Weltraumbahnhof in Hohenlockstedt angekommen waren und die Jurte eingerichtet hatten, gab es erstmal einen Rundgang auf dem Weltraumbahnhof, da wir dies gewonnen hatten. Alle hatten einen Ausweis bekommen, um auf diesem Bahnhof sein zu dürfen. Doch dann wurden drei Aliens gesichtet die durch das Warp-Portal ganz ausversehen in Hohenlockstedt gelandet sind. Und da die kleinen Aliens Heimweh hatten, mussten wir sie natürlich zu ihrem Heimatplaneten bringen. Wir mussten so schnell wie möglich eine Astronautenausbildung machen, um Kapitän Klecks auf der Reise zu unterstützen. Wir gingen alle in die Giga-Jurte um das Raumschiff zu starten. Rauch stieg auf, bunte Lichter haben geleuchtet und laute Musik hat gespielt, wir sind gestartet.

Die nächsten Tage haben wir also ,damit verbracht die drei Aliens nach Hause zu bringen. Wir waren in der Planetariumsjurte , wir haben ein Spaceballtunier gespielt und sind den Pfad der Sinne gelaufen. Außerdem hatten alle Spaß beim häufigen Fußballspielen, auch gegen andere Stämme. Den Stammesabend haben wir haben wir mit Steve Biko gefeiert. Das war sehr lustig und amüsant, denn es gab Stockbrot und zwei verschiedene Tschaisorten: die von uns Likedeelern und die von Steve Biko.

Am letzten Tag gab es dann ein großes Fest mit Kinderschminken, großes Basteln und Modenschau. Unsere Top-Alien-Models Mia und Maike haben den 3. Platzt belegt und durften die Aliens mit nach Hause zu ihren Nestern begleiten.

Es war ein sehr schönes Lager und alle freuen sich schon auf das nächste KISOLA.

Gut Pfad

shanty

Pfingstlager 2013 – Cathegarien

Mit einem lachendem und einem weinenden Auge blicke ich auf das diesjährige Pfingstlager zurück. Das weinende Auge ruft erneut nach Freiheit. Es will zurück nach Cathegarien. Weitere Abenteuer erleben und die Geschichte um die Römer und Germanen weiterspinnen. Doch leider ruft die Realität uns zur Schule, Universität oder Arbeit zurück.

_MG_4569

 Doch das lachende Auge erinnert sich an all die schönen Momente des Lagers: Der Stamm fast vereint, Freunde wieder gesehen, eine ganze Menge an Aufgaben erledigt, die Freiheit genossen und Abenteuer erlebt.

 Es war schön morgens im Schlafsack aufzuwachen, nichts außer Vogelgezwitscher und lachende Menschen zu hören. Durch die Vorfreude auf den kommenden Tag fiel das Aufstehen nicht schwer. Es war angenehmer als das Klingeln eines Weckers. Das Frühstück wurde vor dem Lagerfeuer gegessen und immer mit unserem Essensschrei eingeleitet. „Was haben wir? HUNGER! Was wollen wir? ESSEN! Wer sind wir? LIKEDEELER!“ Manchmal sitze ich morgens vor meinem Frühstücksbrot und denke, die Gemeinschaft will ich zurück haben.

Nach dem Essen begannen die Spiele. Durch die gute Organisation des Pfingstlagers war es möglich Spiele für alle zu organisieren. Die Großen konnten dazu beitragen, dass es allen gefiel. So entstand ein Geländespiel das über zwei Tage ging und die einzelnen Phasen konnten aufeinander aufbauen. Im Mittelpunkt der Geschichte standen die Germanenstämme der Teutonen und Cimbern, die ein Handelszentrum errichten wollten. Unser Stamm trug die Farbe Orange und gehörte somit zu den Teutonen.

 Wie jedes Jahr nahm unser Stamm am Bannerklau teil. Leider gelang es uns nicht, einen Banner der anderen Stämme zu erreichen. Und zum Glück blieben unsere Banner in unserem Lager. Die Nachtwachen zum Schutz waren sehr abwechslungsreich. Eine Nacht begann es zu regnen, eine andere war es kalt. Aber langweilig wurde es nie.

_MG_4600

 Ich erinnere mich gerne an den Stammesabend zurück. Neben Singerunde und Tschai gab es wieder Tuchverleihungen. Die Pfadfinderversprechen waren richtig schön. In diesem Moment habe ich mich gerne an das letzte Jahr zurückerinnert, als ich mein erstes Tuch erhalten habe.

_MG_4686

 Am Ende haben die Römer die Germanenstämme zu einem großen zusammengeführt. Und dann mussten wir leider wieder nach Hause aufbrechen. Auch wenn der Abschlusskreis etwa eine Stunde gedauert hat, ist es immer wieder schön, jedem einzelnen die Hand zu geben und festzustellen, wie viele eigentlich dabei waren.

_MG_4733

 Zum Glück kann ich mein weinendes Auge beruhigen, denn ich weiß, dass es noch viele weitere schöne Aktionen in diesem Jahr gibt und dass wir uns spätestens nächstes Jahr zum Pfingstlager wiedersehen werden.

Anka

Unsere Fotos vom Pfingstlager findest du im Fotoalbum.

Grundkurs 2012/2013

Um meine Juleica zu machen, bin ich Ende Dezember auf den Grundkurs gefahren. Da der Grundkurs im Herbst so viele Interessenten hatte, wurde das erste Mal ein zweiter Kurs angeboten. Das besonderen an ihm: Er verlief über Silvester.

Es wurden Themen rundum eine Gruppe besprochen, denn der Kurs soll auf die kommende Gruppenleitung vorbereiten. Neben der zu besprechenden Themen bekamen die Teilnehmenden eine „Pause“. Den Abend zu Silvester konnten sie gemeinsam verbringen. So wurde um 0 Uhr am Ostseestrand mit Tschai angestoßen und die ersten haben für dieses Jahr angebadet. Am nächsten Morgen wurde ausgeschlafen und am Nachmittag der Kurs fortgesetzt.

Durch die großartige Organisation der Teamer gelang es, eine spannende, lehrreiche und lustige Woche miteinander zu verbringen. Und als Quereinsteigerin habe ich eine Menge über die Pfadfinderei gelernt.

Klima Sail 2012

Anfang Oktober 2012 fand für Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus Schleswig-Holstein die Klima Sail statt. Zusammen machten sie sich auf, die Ostsee auf den Kopf zu stellen. Zur Seite wurden ihnen zwei erfahrene Seebären und zwei Klimateamerinnen gestellt. Und los konnte die Reise gehen!

Die „Zuversicht“ verließ am ersten gemeinsamen Morgen die Kielerförde und machte sich aufwärts gegen Norden. Für manche war es nicht die erste Reise auf einem Traditionssegler. Andere wiederum waren überhaupt zum ersten Mal segeln. So unterschiedlich waren die Erwartungen an den Törn.

Ziel der Reise war es, möglichst viel über unser Klima zu lernen. In Einheiten wurde zum Beispiel besprochen, wie unser Essen produziert wird, wie viele Lebensmittel noch essbar, aber dennoch weggeschmissen werden und welche Einwirkungen der Mensch auf die Ostsee hat. Während der ganzen Fahrt wurde darauf geachtet, welche Lebensmittel wir zu uns nahmen, um uns so klar zu machen, wie wir jeder schon in kleinen Lebenssituationen für unsere Welt verantwortlich handeln können.

Neben den Klimaaspekten haben die Pfadis auf jeden Fall viel über das Segel gelernt, denn es mussten Segel gehisst und wieder heruntergezogen werden. Am Anfang waren die Kommandos ein wenig schwierig umzusetzen. „Was hat er gesagt? Wo ist das?“ waren dabei die häufigsten Fragen. Zum Ende hin besserte sich das Verständnis jedoch.

Unsere Route verlief von Kiel nach Maasholm. Dann ging es auf nach Dänemark. Über Nacht wurde Halt in Marstal und Faaborg gemacht. Der Rückweg verlief wieder nach Deutschland. Nach einer Nacht in Kappeln ging zurück nach Kiel.

In der gemeinsamen Woche haben die Pfadis viel zusammen erlebt. Zum Glück der Erwartungen ist keiner über Bord gegangen, außer einem Hut, der jetzt die Ostsee allein in Angst und Schrecken versetzen wird. Einen Tag hatten wir Dauerregen. Aber mit der passenden regenfesten Kleidung war dies kein Problem. Bei einem Mittagessen mussten die Suppenteller schräg gehalten werden, damit durch die Schräglage des Schiffes das Essen nicht auslief.

Von den Likedeelern war Anka anwesend. Ihr hat die Woche sehr viel Spaß gebracht, zudem hat sie viele neue, nette Pfadis kennengelernt und kann allen anderen nur empfehlen, wenn es diese Veranstaltung noch einmal gibt, geht hin!

Hier findest du mehr Infos zu der Klima Sail.