Damit wir klug werden! – Kirchentag 2015 in Stuttgart

Damit wir klug werden! Tolles Motto… Soll das etwa bedeuten, dass wir alle dumm sind? Nein, das nicht. Doch trotzdem haben wir innerhalb der fünf Tage die wir als Helferinnen in Stuttgart dabei waren viel dazu gelernt.

Gemeinsam mit dem Trupp des VCP-SH waren shanty, smorf und ich unterwegs und haben unglaublich viel erlebt, neue Leute getroffen und unvergessliche Erfahrungen gemacht. Fast zu viele um sie alle hier zu nennen… Auf jeden Fall haben wir halbtags im Zentrum Bibel und anderen Einsatzorten für Ordnung und ansonsten zum Beispiel beim großen Wise Guys Konzert für Stimmung gesorgt. Wobei es sowieso überall heiß herging bei den Temperaturen des Südens… 😀

Andächtige Stimmung beim Eröffnungsgottesdienst auf dem Schlossplatz...

Andächtige Stimmung beim Eröffnungsgottesdienst auf dem Schlossplatz…

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… und brütende Hitze bei den Wise Guys

Immer mit viel Spaß dabei haben wir und über 1000 andere PfadfinderInnen des VCP aus ganz Deutschland dieses Großevent zu etwas ganz besonderem gemacht. An dieser Stelle noch mal vielen Dank an alle die dabei waren. Bis zum nächsten Kirchentag 2017 in Berlin!

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Himmelfahrtsflohmarkt in Krempe

Himmelfahrt heißt Flohmarkt. Schon das zweite Jahr in Folge haben wir Likedeeler vor der Kirche unsere Jurte aufgebaut und mit viel Spaß dort unsere selbstgebackenen Muffins angeboten.
Außerdem konnte man leckeres Stockbrot braten und shanty beim Singen lauschen 🙂
Wie jedes mal ein voller Erfolg und ein wundervoller Tag!

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Vom der klassischen Schoko-Bombe bis zum Krümelmonster war alles dabei!

Friedenslicht 2014

Was ein Abenteuer das wieder war…
Von Krempe aus ging es (das erste mal mit der Nordbahn) nach Kiel.
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Dort haben wir dann mit über 200 anderen Pfadfinderinnen und Pfadfindern wie jedes Jahr das Friedenslicht aus Bethlehem abgeholt, und obwohl der Zug mit dem Licht eine Stunde später gekommen ist, war es ein toller Tag.

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Pfingstlager 2014 – in der Zauberschule

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Hokus,Pokus und Fidibus! Ganz nach dem Motto waren wir letztes Wochenende auf dem diesjährigen Pfingstlager in Tydal mit rund 700 Teilnehmenden.

Da kommen alle zusammen. Alt, jung, erfahren oder Quereinsteiger aus ganz Schleswig-Holstein treffen sich um ein paar tolle Tage miteinander zu verbringen. Das Thema lautete „Zauberschule Treenenstein“, weshalb wir alle so verrückt wie möglich rumgelaufen sind und uns gegenseitig verhext haben.

Ein 1, 90 Meter groß Kerl im Rock, der munter durch die Gegend tanzt, war nur für wenige etwas Besonderes. Doch großes Entsetzen kam auf, als die Magier vom Zabereiministerium auftauchten und unsere Schule schließen wollten. Im Laufe der Tage mussten wir diese dann davon überzeugen, wie toll dieser Ort für wissbegierige, junge Zauberer wie uns doch ist.

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Wir hatten Unterricht, in dem uns die mysteriöse Hellseherin crestina die Zukunft mithilfe von Gummibärchen las, oder wir den Blütenschleim der blauen Mondblume extrahiert haben. Auch unsere Besen kamen nicht zu kurz, und am Ende war jeder mit einem bunten Exemplar beim Quidditchturnier unterwegs. Ganz besonders überzeugt hat dabei der „Rainbow Warrior 123“.

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Während die Pfadfinderstufe tagsüber damit beschäftigt war, das Ministerium dazu zu bewegen, die Schule nicht zu schließen, versuchten die Ranger und Rover nachts den illegalen Schmuggel mit Zauberwesen in den Griff zu bekommen, die wohl teilweise von den Wölflingen entworfen worden waren.

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Natürlich hat unser Stamm auch wieder am legendären Bannerklau teilgenommen und ganz ohne Zauberei den Banner der Falken aus Leck erobert und ihn gegen einen Flauschiball eingetauscht.

Die Weißen Haie haben beim gemütlichen Stammesabend ihre Jungpfadfindertücher verliehen bekommen und starten jetzt in einen neuen Abschnitt ihres Pfadfinderlebens. Ein ereignisreiches Lager, nicht zuletzt weil Bea, Nico und Ruth getauft wurden. Unsere Lebensmittelfarbe liebende Bea heißt jetzt smrf, der Nussliebhaber wurde auf skrät getauft und ich habe bei meinem Sprung ins Wasser direkt dem Spitznamen knax alle Ehre gemacht.

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Am Sonntag fand dann auch noch ein Pfingstgottesdienst statt, bei dem zwei junge Pfadfinder (christlich) getauft wurden. Außerdem haben wieder viele begabte Leute beim Talentwettbewerb mitgemacht, so auch unsere Lieblingssängerin shanty. Gemeinsam mit einigen anderen Pfadis hat sie ihr Cover von „I see fire“ zum Besten gegeben.

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Montag war die Stimmung leider nicht mehr so gut. Aber das lag nicht daran, dass das Programm oder die Leute nicht toll waren, sondern an der Tatsache, dass wir wieder nach hause mussten. Niemand wollte gerne gehen, aber nach dem Abschlusskreis mit all unseren Freunden der letzten Tage war es Zeit für den Abschied.

Die letzten Sachen wurden verladen, unser Zeltplatz von der technischen Lagerleitung abgenommen und jeder bekam sein Badge zu diesem Pfingstlager. Eine tolle Erinnerung, doch jeder denkt jetzt schon an nächstes Jahr. Denn dieses Wochenende ist immer wieder ein Highlight der Pfadfinderei.

 

Hajk der Sippe Black Pearl

Ein Hajk. Vielleicht sollte ich erstmal erklären, was das überhaupt ist.
Es gibt mehrere Definitionen des Ganzen, z.B. eine Wanderung, bei der man bestimmte Aufgaben erfüllen muss oder bei der man durch ziehen von Richtungskarten den Weg bestimmt. In unserem Fall haben wir allerdings beschlossen, uns ein Ziel zu setzten und da dann innerhalb von vier Tagen hin zu laufen.

Wir, das heisst: Die Sippenmitglieder Bea, Nico, shanty und Ruth, plus dem Rover crest. Da ist dann zuerst eher Organisation gefragt. Von wo laufen wir los? Wo soll’s hingehen? Was essen wir? Doch nachdem wir uns darauf geeinigt hatten, mit der Bahn nach Neumünster zu fahren und dann zu Fuß weiter nach Kiel zu latschen ging es am 24.07.2013 um 9.30 Uhr los. Rucksäcke wurden gepackt und das Material für die nächsten Tage verteilt. Und schon ging es raus aus unserem Territorium und ab in die Wildnis!

Ein Bild unserer Karte :D

Ein Bild unserer Karte

Nachdem wir in Neumünster einkaufen waren, sind wir mit Karte und Kompass bewaffnet zu Fuß immer weiter nach Norden. Gegen Abend ging es darum, eine Unterkunft zu finden und in dem kleinen Ort Einfeld hatten wir dann Glück. Ein kleiner Reiterhof konnte sich erbarmen uns unser Lager aufschlagen zu lassen und so bauten wir unsere Eigenkonstruktion von Zelt, für die wir bis zu diesem Moment noch keinen Namen gefunden hatten, auf, und ließen die ersten Eindrücke unseres ersten Tages dieser Fahrt Revue passieren. Fazit: So kann es weitergehen!
Doch leider waren wir bei der Planung etwas nachlässig was den Gaskocher anging und hatten keine passende Gaskartusche dabei, was einigen von uns erst später mitbekamen, genauso wie die Tatsache, dass es regnete (“Was?? Es regnet?”) ;D
Aber hart im nehmen, wie wir nun mal sind, gaben wir uns auch mit Käsebrot zufrieden und ließen die Packung Nudeln mit passierten Tomaten erstmal im Rucksack.
Am nächsten Morgen ging es dann weiter und im Nachhinein trifft wohl der Liedtext des Pfadfinderliedes “Nordwärts, nordwärts” am besten auf den Tag zu. Wir wateten durch Moor und Sümpfe und da wir uns in der Geest befanden waren die Hügel für uns schon fast wie Berge. Abends „legten wir uns zur Ruh’, nachdem die Klampfen leis’ erklungen“ waren.

Doch lassen wir die Metaphern und Parallen mal beiseite: Gegen Mittag waren wir dann schon in Bordesholm, wo wir das Gas-Problem lösten und mit einem Eis in der Hand Pause machten. Dann sind wir vielleicht einen knappen Kilometer gelaufen und haben schon wieder pausiert. Schließlich ist bei der Mittagshitze selbst schlafen anstrengend! Nachmittags ging es ab auf den Eidertalwanderweg. Wir hatten noch viel Zeit und waren höchst motiviert. Also mal eben ca. 100 Meter durch den Fluss waten! 😀
Das klingt vielleicht wenig, aber eins ist sicher: mit Gepäck auf dem Rücken barfuß über Steine zu laufen ist schwieriger als man denkt. Aber auch deutlich lustiger als es sich anhört!

Ein Wunder, dass niemand von uns umgekippt ist :D

Ein Wunder, dass niemand von uns umgekippt ist 😀

Danach fanden wir auch schon einen tollen Schlafplatz in Techelsdorf, wo wir noch einen tollen Tag bei Lagerfeuer und Gesang ausklingen ließen.
Der dritte Tag begann etwas später als der zweite. Wir liefen nach Flintbek, kauften unser neues Lieblingsgericht (Nudeln mit passierten Tomaten) und weiter ging es an der Eider entlang.
Mittagspause, in der wir ein bisschen rum geplanscht haben und Nico die allgemeine Stöckerschlacht angefangen hat (Du wirst NIEMALS gewinnen!!! :P), Lagersuche, Lagerfindung, Kochen, Essen etc pp.

In der letzten Nacht auf einer Pferdewiese kam uns auch einer unserer tierischen Mitbewohner besuchen und hat mal am Essen geschnuppert.  Außerdem kam uns DIE Namensidee für unsere Zeltkonstruktion. Diese Art von Lagerbau heißt ab dem 26.07.2013 nämlich: Umpa Lumpa!
Und obwohl wir alle geschwitzt haben wie die Schlümpfe hatten wir dann noch viel Spaß bei unseren “Scheiß” Gesprächen.
Unser letzter ganzer Tag bestand dann darin die paar Kilometer von Molfsee nach Kiel zu laufen und unseren Pfadfinderfreunden navi und moi als erstes die ganzen Geschichten zu erzählen.
Gemeinsam haben wir dann Munchkin gespielt, Pizza gegessen und die ersten Vorzüge der Zivilisation genossen. So lagen wir Nachts z.B. nicht in Erdlöchern oder wurden von den Mücken aufgefressen, sondern hatten einen schönen, ebenen, sauberen Holzboden als Untergrund.
Morgens dann mit dem Bus zum Kieler Hauptbahnhof und zurück nach Krempe.

Und obwohl wir echt tolle vier Tage erlebt haben, tut es auch immer gut wieder zuhause zu sein, bei seiner eigenen Dusche und dem eigenen Bett.
Zumindest für einen Tag. Eigentlich könnte ich nämlich schon wieder los… 😀

Pfila 2014 auf der Zauberschule Treenenstein

Pfingstlager – die beste Beschäftigung an Pfingsten seit es Pfadfinder gibt!

Dieses Jahr besuchen wir die Zauberschule Treenenstein, um in verschiedenen Zauberfächern ausgebildet zu werden – und den begehrten Hauspokal zu gewinnen!

Hier findet ihr den aktuellen Tagespropheten mit den neuesten Neuigkeiten von Treenenstein! Wusstest du z.B. schon, dass TSTS (Tydal sucht talentierte Schüler) noch Kandidaten sucht? Kannst du toll singen? Zaubern? Tanzen? Kennst du besonders lustige Witze? Dann melde dich auf dem Lager an!Auch den Text zur Schulhymne, die shanty geschrieben hat, findest du im Tagespropheten. Hier kannst du das Lied anhören und schon einmal üben!

Eure Gruppenleitungen verteilen euch demnächst die Anmeldungen und weitere Infos zum Lager. Und wir hoffen natürlich, dass möglichst viele Likedeeler mitkommen und sich diesen Spaß nicht entgehen lassen! Wenn du noch eine beste Freundin oder einen Cousin 3. Grades hast, der noch nichts vorhat über Pfingsten, bring den ruhig mit! Je mehr wir sind, desto lustiger wird’s!

Das Pfilateam besteht dieses Jahr aus den topmotivierten maffin, fels und navi, die euch köstlich verwöhnen werden und Entertainment allererster Güte bieten – und das nicht nur beim Frühstück!

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Bitte denkt an adäquate Zauberkleidung! Auf Burg Treenenstein ist derzeit quietschbunte und absolut verrückte Mode angesagt. Also plündert eure Kleiderschränke und kombiniert Blumen mit Karos und Hawaiiketten zu Wollsocken! Auch euren Zauberstab solltet ihr nicht vergessen! Sofern ihr ihn nicht in eurer Gruppenstunde bastelt, könnt ihr zu Hause kreativ werden. Einhornhaar und Zwergenzähne zur Aufwertung eurer Stabkreationen habt ihr sicherlich auf Vorrat (meistens bei der Weihnachtsdeko…).

Ansonsten könnt ihr euch auf träumerische Singerunden am Lagerfeuer, eine Menge leckeres Essen, verwunschenen Tschai, eine stimmungsvolle Versprechensfeier, die ein oder andere Überraschungsaktion und entspannte Tage freuen. Das wird gut!

PS: Menüwünsche dürft ihr gerne in die Kommentare schreiben!

Kindersommerlager 2013 – Ab ins All

Ab ins All, so war das Motto für das Kindersommerlager 2013. Anka und shanty waren als Betreuer mitgekommen. Mia, Maike, Lukas und Jan-Niklas sind am Montag total aufgeregt angekommen. Anka und shanty waren schon Sonntag da, um mit crest und Nico die Jurte aufzubauen.

Als also alle am Weltraumbahnhof in Hohenlockstedt angekommen waren und die Jurte eingerichtet hatten, gab es erstmal einen Rundgang auf dem Weltraumbahnhof, da wir dies gewonnen hatten. Alle hatten einen Ausweis bekommen, um auf diesem Bahnhof sein zu dürfen. Doch dann wurden drei Aliens gesichtet die durch das Warp-Portal ganz ausversehen in Hohenlockstedt gelandet sind. Und da die kleinen Aliens Heimweh hatten, mussten wir sie natürlich zu ihrem Heimatplaneten bringen. Wir mussten so schnell wie möglich eine Astronautenausbildung machen, um Kapitän Klecks auf der Reise zu unterstützen. Wir gingen alle in die Giga-Jurte um das Raumschiff zu starten. Rauch stieg auf, bunte Lichter haben geleuchtet und laute Musik hat gespielt, wir sind gestartet.

Die nächsten Tage haben wir also ,damit verbracht die drei Aliens nach Hause zu bringen. Wir waren in der Planetariumsjurte , wir haben ein Spaceballtunier gespielt und sind den Pfad der Sinne gelaufen. Außerdem hatten alle Spaß beim häufigen Fußballspielen, auch gegen andere Stämme. Den Stammesabend haben wir haben wir mit Steve Biko gefeiert. Das war sehr lustig und amüsant, denn es gab Stockbrot und zwei verschiedene Tschaisorten: die von uns Likedeelern und die von Steve Biko.

Am letzten Tag gab es dann ein großes Fest mit Kinderschminken, großes Basteln und Modenschau. Unsere Top-Alien-Models Mia und Maike haben den 3. Platzt belegt und durften die Aliens mit nach Hause zu ihren Nestern begleiten.

Es war ein sehr schönes Lager und alle freuen sich schon auf das nächste KISOLA.

Gut Pfad

shanty

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