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„… da wird auch dein Herz sein!“ Kirchentag 2011 in Dresden

… und an Bord des Helfertrupps vom VCP-SH waren maffin, peter, fels, navi und nöle!

fels: „Meine Kirchentagshighlights waren natürlich die gemeinsamen Singerunde, sowie die tolle Atmosphäre unter den Kirchtagsteilnehmern und Helfern. Dresden hat sich zudem noch ganz wundervoll mit dem knalligen Kirchentagsfarben geschmückt und lud damit allerorts zum Feiern ein. “

maffin: „Am meisten haben mich die netten und hilfsbereiten Leute in Dresden überrascht. Am schönsten war es mal wieder zu lachen und viele neue Menschen kennen gelernt zu haben und zu wissen, dass man selber etwas zum Kirchentag beigetragen hat.“

peter:  „Meine Highlights waren einmal die Stimmung allgemein und die Leute mit den tollen Schildern (Free Hugs). Außerdem hat mir auch die Stadt gefallen, nicht zu klein für den Kirchentag, aber auch nicht zu groß, als würde man ständig die Übersicht verlieren.“

nöle: „Der Kirchentag war mal wieder eine große Party mit Christen aus allen Ecken und Enden von Deutschland und darüber hinaus (Schottland, Tschechien, Namibia,…). Dafür hat es sich wirklich geloht stundenlang im Zug zu sitzen und einen Teil der Abifeiern zu verpassen.“

navi: „Ich war noch nie in Dresden – und der Kirchentag war ein super Anlass für meinen ersten Besuch! Es war toll, Pfadfinder wiederzusehen, die ich tatsächlich nur zu solchen Anlässen treffen kann und die Stimmung untereinander war wundervoll. Das Kirchentagsmotto hat einfach in unsere Zeit gepasst und ich hoffe, dass es viele Leute, so wie mich auch, zum Nachdenken gebracht hat.“

Powernapping am BHF Leipzig

 

 

Fotos und Berichte findet ihr übrigens hier:

Helferfotos-Galerie

Verschiedene Artikel

Helferdepesche, Fotos und Feedback auf der Helferseite

Kirchentag: Helfertrupp des VCP-SH

1.-5. Juni 2011 in Dresden

Wenn ihr

  • Lust auf 6 actionreiche Tage mit euren Freunden aus dem VCP S-H, viele Begegnungen mit anderen Pfadfindern und Jugendbewegten und Christen habt
  • kein Problem mit der Devise „Wenig Schlaf, viel Spaß“ habt
  • schon immer mal nach Dresden wolltet
  • nach Antworten zu euren Fragen über Gott und die Welt sucht
  • gerne ehrenamtlich mit anpackt
  • meint, ihr knackt den Rekord im Papphockerfalten

und noch

  • vom 31.5.-5.6. 2011 Zeit habt
  • ca. 40 Euro übrig habt
  • mind. 16 Jahre alt seid

solltet ihr unbedingt beim VCP-SH-Helfertrupp mitfahren!

Meldet euch bitte bis spätestens 29.1.2011 unter kirchentag@vcp-sh.de bei moi an.

Weitere Infos im VCP-SH Forum und auf Facebook!

PS: Für alle, die Lust bekommen haben, außerhalb des S-H-Trupps nach Dresden zu fahren, können das als Teilnehmende tun.

// Wie’s 2009 in Bremen beim Kirchentag war

DEKT 2011: Helferslogan gesucht!

Anfang Juni 2011 ist es wieder soweit: Dann findet der 33. Deutsche Evangelische Kirchentag in Dresden statt!

Helfen auf dem Kirchentag bedeutet für uns neue Leute kennen zu lernen, alte Gesichte wiederzusehen, wenig Schlaf, viel Spaß, gutes Essen, Stress pur und manchmal auch bloßes Rumstehen.

Leitsätze wie, „Gräte.sein“, „Spuren hinterlassen“ oder „Berge versetzen“ haben auf vergangenen Kirchentagen die Helferszene auf T-Shirts, Plakaten oder dem Helferkompass begleitet.

Gesucht wird ein Slogan, ein Motto oder auch ein Symbol, um das Helferdasein für den 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden zu charakterisieren und zu symbolisieren.

Seid kreativ und denkt euch was aus – am besten mit Bezug zum diesjährigen Kirchentags-Motto „… da wird auch dein Herz sein“!
Eure Ideen schickt an helfer (at) kirchentag.de oder per Post an:

33. Deutscher Evangelischer Kirchentag
Abteilung Einsatzdienste
Postfach 500162
01031 Dresden

Einsendeschluss ist der 10. Dezember. Die Gewinnerin oder der Gewinner wird natürlich auf unserer Homepage prämiert und mit dem Ehrenpreis der Jury ausgezeichnet.

 

PS: Hier gibt’s übrigens Fotos vom 2. ÖKT!

„Damit ihr Hoffnung habt“ – ÖKT 2010

Anna hat die Planung in die Hand genommen und hier gibt es einige wichtige Informationen:

Vom 12.05. – 16.05. findet in München der 2. Ökumenische Kirchentag in München unter dem Motto „Damit ihr Hoffnung habt“ statt.

Damit der Kirchentag reibungslos und erfolgreich stattfinden kann, werden wieder viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer gesucht. Hier kommt ihr in Spiel! Wie schon in diesem Jahr auf dem 32. Evangelischen Kirchentag in Bremen habe ich mich angeboten eine Helferdelegation aus Schleswig-Holstein für den 2. Ökumenischen Kirchentag anzuleiten.

Die meisten Helfergruppen helfen im Ordnungsdienst, das heißt sie sind Veranstaltungsorten zugeteilt und sehen dort nach dem Rechten, helfen bei der Vor- und Nachbereitung von Programmpunkten und bewachen die Eingänge. Außerdem sind sie Ansprechpartner und Auskunftgeber für Teilnehmende. Weitere klassische Gruppenhelfer Einsatzgebiete sind die Schalverspendung, Verkehrs- und Besucherlenkung, Mithilfe bei den großen Gottesdiensten, die Einlasskontrolle aber auch noch vieles mehr.

Alter

Helferinnen und Helfer müssen mindestens 16 Jahre alt sein, da jüngere Helfer bei vielen Aufgaben überfordert sind. Jede Gruppe benötigt einen volljährigen Gruppenleiter.

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt über mich. Anmeldeschluss ist der 18.01.10!!!

Einsatzzeit

Eingesetzt werden Helfergruppen von Mittwoch, 12. Mai 2010, ab 12.00 Uhr, bis Sonntag, 16. Mai 2010, 13.00 Uhr. Die Anfahrt wird allerdings bereits am Dienstag den 11.05. erfolgen!

Sonderurlaub

Laut einem Erlass der Kultusminister können Besuchende du Helfende von Ökumenischen Kirchentagen vom Schulunterricht befreit werden. Auch Arbeitnehmer, Studenten und Zivildienstleistende können Freistellung bzw. Sonderurlaub beantragen.

Vorbereitungstreffen

Es wird ein Vorbereitungswochenende im April geben, an dem ich als Gruppenleiterin teilnehmen werde. Dort erfahre ich dann unseren genauen Aufgabenbereich, sowie die Lage unserer Unterbringung und treffe unsere Hallen- bzw. Leinsatzleiter.

Was habt ihr von eurem Helfereinsatz?

Für alle Helferinnen und Helfer gibt es kostenlose Unterbringung und Verpflegung, außerdem haben sie mit ihrem Helferausweis freien Zutritt zu sämtlichen Veranstaltungen des Kirchentages, sowie frei Fahrt im ÖPNV in München.
(Einzig die Fahrtkosten müssen selbst getragen werden, diese werden so gering wie möglich ausfallen! Dabei solltet ihr berücksichtigen, dass die Fahrt dementsprechend ein wenig länger dauert.)

Und natürlich werden wir jede Menge Spaß haben!!!

Wenn ihr noch Fragen habt oder euch anmelden wollt postet es hier (VCP SH Forum) oder schreit mir eine Mail: annaemeis(at)aol.com

Mensch, wo bist du? – 32. Deutscher Evangelischer Kirchentag in Bremen

Mensch, wo bist du? – HIER bin ich (wieder!)

Wo ich war? – In Bremen beim 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag, genau wie über 100.000 andere Besucher, zum Teil sogar aus Afrika und Amerika angereist. Vor zwei Jahren berichtete ich vom Kirchentag in Köln („Lebendig und kräftig und schärfer“) von allerlei interessanten Diskussionen, beeindruckenden Begegnungen und außergewöhnlichen Workshops. Das alles habe ich auch jetzt in Bremen erlebt, mit einem entscheidenden Unterschied: Statt einer Besucherkarte trug ich das Helfertuch!

Felsenheimer im strahlenden Sonnenschein

Felsenheimer im strahlenden Sonnenschein

Während die Jungpfadfinder Lea und Svenja leider noch nicht alt genug waren, um auch Helfer zu werden, und deswegen mit Rainer Jungnickel und dem Kirchenkreis Münsterdorf mit dem Bus nach Bremen fuhren, war ich mit der VCP (Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder) Delegation des Landes Schleswig-Holstein unterwegs: 50 topmotivierte Pfadfinder aus dem ganzen Bundesland und wir Likedeeler (Felsenheimer, Hanna, Crest, Liesbeth und ich) mitten unter ihnen.

Kirchentag aus einer ganz neuen Sicht

Im Gegensatz zu den Besuchern mussten wir Helfer schon am Dienstag anreisen, um die Helfertücher, die Ausweise, das Helfer-T-Shirt und sämtliche Instruktionen zu bekommen und uns einen Überblick über das Gelände zu verschaffen, damit wir später auch anderen Leuten den Weg weisen konnten. Untergebracht wurden wir in einer großen Schule, die VCPer aus ganz Deutschland beherbergte – neue Bekanntschaften ließen sich also gar nicht vermeiden! Vielleicht klingt es für Sie eher spartanisch, wenn ich davon erzähle, dass wir mit Isomatten und Schlafsäcken auf dem Boden schliefen – jeweils 25 Leute in einem Klassenraum – aber Sie glauben gar nicht, wie wundervoll erholsam so eine Schlafstätte sein kann, wenn man mehr 17 Stunden auf den Beinen war. Wir Schleswig-Holsteiner wurden für den AWD-Dome, der größten Halle auf dem Messegelände, eingeteilt. Unsere Aufgaben waren z.B. die Einlasskontrollen, Absperrungen von Sicherheitsbereichen, Umleiten von Menschenmassen und auch das „Halle überfüllt“-Schildhochhalten. Man kommt sich schon sehr lustig vor, wenn mehr als 8000 Leute zum Klezmer-Konzert von Feitmann in den AWD-Dome strömen und man drei Stunden lang nichts anderes sagt als: „Der Südrang 1 ist leider belegt, bitte weichen Sie auf die Nordränge aus. Bitte alle nach Nord. Auf den Nordrängen sind noch Plätze frei! Bitte alle nach Nord!“ Zwischendurch hat man allerlei Fragen zu beantworten. Noch nie habe ich so vielen Menschen gesagt, wo sie langgehen sollten, um zu Halle 7 oder aber zum Überseehafen zu gelangen. Auch Fragen zum Programm wurden oft gestellt: „Wo findet das Konzert der Münchener Gospelchöre statt?“ Bei solchen Fragen musste ich meist passen: Ich kann leider die 3000 Veranstaltungen, die über die Tage hinweg verteilt stattfinden, nicht auswendig.

Liesbeth beim Schalverspenden

Liesbeth beim Schalverspenden

Bremen trägt Blau!

Am „Abend der Begegnung“, Donnerstag, als alle Besucher anreisten, bekamen wir eine sehr spezielle Aufgabe: Kirchentagstücher verspenden. Das bedeutet, dass man sich mit hunderten Tüchern ausrüstet, aus ihnen ein möglichst kreatives und praktisches Outfit bastelt (besonders beliebt war der Kirchentagsschal-Hularock und auch das Kopfband), eine Sammeldose in die Hand bekommt und auf der Straße möglichst viele Schals zu verkaufen. Dazu muss natürlich gesagt sein, dass dieser Kirchentagsschal (dieses Jahr blassblau) eine lange Tradition hat und für viele Besucher einfach dazugehört. Nun, das Schalverspenden kann man langweilig gestalten, indem man einfach am Straßenrand steht und auf Kunden wartet. Man kann allerdings auch mit Werbesprüchen wie „Bremen trägt blau!“, „Blau steht jedem und ist total im Trend!“, „Schal macht schlau!“ und „Blau würde perfekt zu ihrem Oberteil passen!“ die Zielgruppe ansprechen. Später, als die meisten Besucher schon versorgt waren, kam dann noch der Spruch „Der Trend geht zum Zweit-Schal!“ auf. Der Abend war zwar amüsant, aber ehrlich gesagt war ich froh, die nächsten Tage fest im AWD-Dome eingespannt zu sein.

Die Promis zum Greifen nah!

Ein besonderes Highlight war natürlich der Besuch unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel. Zwar kann man als Helfer nie die Aktionen besuchen, für die man sich interessiert, weil sie meistens mit den Arbeitszeiten kollidieren, aber wenn man etwas erlebt, dann auch hautnah. Helmut Schmidt und auch Wolfgang Schäuble, mit dem ich mich über das Wetter unterhielt, waren für uns weitere interessante Begegnungen.

Verhungert sind wir nicht 😉

Versorgt wurden wir übrigens bestens: Wir erhielten bereits bei unserer Ankunft Essensmarken, die wir jeden Tag bei einer zentralen Speisehalle einlösen konnten. Während die Schlange manchmal ziemlich lang war, hatte ich als Vegetarier und damit Mitglied einer eindeutigen Minderheit, gute Karten: Ich hatte mein Essen immer besonders schnell! Wenn wir unabdingbar in unserem Einsatz waren, z.B. bei Angela Merkels Besuch, gab’s tolle Lunchtüten und an jeder Ecke frisches Obst und Getränke. Als Ruhestätte wurde uns sogar eine Helferkneipe eingerichtet, in der wir für wenig Geld Snacks erwerben oder einfach nur abschalten konnten.

Die einzige Aktion, bei der ich wirklich hautnah dabei war, war der VCP-Gottesdienst auf dem Beck’s-Schiff (bekannt aus der Werbung). Schade war, dass alle Pfadfinder eingeladen waren, aber nur ein kleiner Teil wirklich auf dem Schiff einen Platz fand. Unsere Landesbischöfin Maria Jepsen allerdings schien von uns überzeugt zu sein.

Am Hafen

Am Hafen

Anstrengend aber auch schön…

Überhaupt war es immer schön, wenn man ein persönliches Danke von den Besuchern bekam. Es ist wirklich anstrengend, morgens um 6 Uhr aufzustehen, um 8 Uhr am Einsatzort zu sein und dort auch bis 22 Uhr zu bleiben. Und wir tun das freiwillig, wir bekommen kein Geld dafür, alles ist ehrenamtlich. Die Hallenleiter, die im ständigen Funkkontakt miteinander waren, um die Sicherheit im Dome zu gewährleisten, waren zum Teil noch länger im Einsatz. Viele Besucher wussten das zu schätzen und waren nett und verständnisvoll. „Mensch, wo bist du?“ musste ich mich nur fragen, wenn ich auf die weniger verständnisvollen Besucher traf: Sie konnten es nicht nachvollziehen, dass es wichtig ist, z.B. die Rettungswege frei zu halten oder dass eine Halle irgendwann überfüllt ist und deswegen keine Besucher mehr aufnehmen kann. Wenn eine Treppe abgesperrt ist, dann hat das seinen Grund, oder wenn wir sagen, dass die Süd-Ränge voll sind, dann wollen wir doch nichts Böses, im Gegenteil: Wir wollen Schlimmes vermeiden!

Abschlussgottesdienst mit Riesenballons

Amüsant war auch die Begegnung mit den stickstoffgefüllten Riesenballons, die für den Abschlussgottesdienst vorbereitet wurden. Jeder Helfer bekam einen riesigen Luftballon mit Stickstoff in die Hand gedrückt, welchen er dann an einer Kirchentagsflagge mit der Aufschrift „Hier und jetzt!“ befestigen sollte. Der Gottesdienst war in drei Phasen eingeteilt, die jeweils durch verschiedenfarbige Ballons symbolisiert wurden.

Mensch, wo bist du? – Nächstes Mal bestimmt wieder dabei!

Insgesamt war mein Eindruck dieses Jahr positiv. Ich habe das Gefühl, nicht so viel vom spirituellen Kirchentagsgefühl, das sich durch die Teilnahme an verschiedenen Aktionen ausbreitet, mitbekommen zu haben, aber das Helfen hat mir auch sehr viel Spaß gemacht. Die Zusammenarbeit der ganzen Pfadfinder, obwohl man sich nicht kennt und vielleicht anderen Verbänden angehört, war beeindruckend. Auch die Singerunde von mehr als 200 Pfadfindern, die eines Nachts stattfand, entschädigte sämtlichen Aufwand. Ich kann nicht sagen, was ich schöner fand: Das Besucher- oder das Helfersein.

Ich denke, dieser Kirchentag wird nicht nur den Bremern noch lange im Gedächtnis bleiben, sondern auch den Teilnehmern!

„Mensch, wo bist du?“ Die Antwort war und ist ganz klar: HIER!

BILDER GIBT’S HIER

Mensch, wo bist du? – HIER sind wir (wieder)!

Uff, da sind wir also wieder. Mittlerweile dürften alle geduscht und schon die ein oder andere Stunde Schlaf nachgeholt haben. Liesbeth, Crest, Hannali, Felsenheimer und ich (Janika) sind aus Bremen vom 32. Evangelischen Kirchentag zurück und ich kann euch sagen: Ja, es hatte sich wieder gelohnt. Zwar war dieses Mal als Helfer alles anders als als Besucher, aber aufregend war es allemal.

„Unser“ Territorium, der AWD-Dome, insbesondere später S1, brachte einiges an Aufgaben mit sich: Leute von A nach B schicken, Wegweisungen, Programmhinweise, „Halle überfüllt“ Schilder, Funkkontakt mit der Hallenleitung, Einlasskontrolle, Promi-zur-Tür-Bringen, Eingänge sperren, Umleitungen bauen, … Über zu wenig Arbeit konnten wir uns bei unserer 15 Stundenschicht absolut nicht beschweren.

Aber neben der anstrengenden Arbeit gab’s auch die schönen Seiten des Kirchentages, auch wenn wir so rein gar nichts vom Programm mitbekommen haben: Mit Schäuble über’s Wetter reden und Angela Merkel Tschüß sagen, tolle Begegnungen mit interessanten Menschen, ab und zu mal ein ehrlich gemeintes „Danke für eure Dienste!“, ein Lächeln, das gute Essen in der Postverteilhalle, nette Mitarbeiter, andere Pfadis kennenlernen, Free Hugs (Umarmungen für lau 😉 ), … Einfach klasse.

Der AWD-Dome war hauptsächlich unser Arbeitsplatz

Der AWD-Dome war hauptsächlich unser Arbeitsplatz

Bis unsere Berichterstattung online kommt, sind hier schon einmal ein paar Impressionen:

Fotostrecken

Videos

Ein paar Fotos auf der DEKT-Page

Noch mehr Fotos

Lauda To Si- Video im Bremer Bahnhof

VCP.de über den Jubiläumsgottesdienst auf der Alexander Von Humboldt

Auch auf unserem Blog und im VCP-SH Bilderarchiv gibt’s bald ein paar Impressionen.

Aber erst einmal brauch ich jetzt Schlaf!

Gut Pfad,

Janika

Kirchentag 09 in Bremen

Bald ist es soweit: Der Kirchentag in Bremen rückt näher!

Einige von uns fahren als Teilnehmer hin, andere als Helfer…

Habt ihr euch schon mal die Seite www.helfen2009.de angesehen? Wenn nicht, wird’s Zeit!

Und auch www.kirchentag.de ist einen Blick wert…

Wer nicht mitkommt, ist selbst schuld 🙂

2007 waren wir in Köln zu Gast:

2007 waren wir in Köln zu Gast: Arne, Janika, Felsenheimer, Stella, Nöle, Maik

Wenn ihr auf das Foto klickt, kommt ihr zu den Bildern vom Kirchentag 2007 in Köln. Wir hatten eine super Zeit dort!