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Allzeit Bereit auf dem Pfila 2015!

Rund zum Thema „Allzeit Bereit!“ konnten wir auf dem diesjährigen Pfingstlager in Tydal unsere Pfaditechnicken ausbessern und erweitern.

Ja so funktioniert das.

Ja so funktioniert das.

Ganz 100% Pfadi konnte man bei Workshops seinen eigenen Kompass bauen, lernen welche Pflanzen essbar sind oder der eigenen Kreativität beim Entwerfen von diversen Lagerbauten freien Lauf lassen.
Logischerweise gab es alles, was zu einem richtigen Pfadfinderlager dazu gehört. Geländespiele für alle Alterklassen, stimmungsvolle Singerunden, neue Freundschaften und vieles mehr.

...und auch gewaschen wurde sich!

…und auch gewaschen wurde sich!

Außerdem hatten wir dieses Jahr gleich zwei Gaststämme bei uns auf dem Lagerplatz dabei!

Zum einen war da Julian von Steve Biko, der auch für uns gekocht hat. Und zwar VEGAN! Könnt ihr euch das vorstellen bei unserem Haufen?!?
Aber auch die Warnemünder Wölfe waren mit dabei und wir haben uns sehr gefreut, diesen Stamm und seine ganz eigenen Traditionen kennenlernen zu dürfen.

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Apropos Traditionen: Es gab endlich wieder ein Schubkarrenrennen! Dieses Jahr auch mit einem kleinen Schönheitswettbewerb gekoppelt. Die schönste Schubkarre hatten wir mit unserer Schildkröte zwar nicht…aber die Schnellste!
Mit Crest und Linus am „Steuer“ und mir in dem Gefährt haben wir, nicht ohne durch die kalte Treene zu müssen und fast an Süßigkeiten zu ersticken, den Sieg nach Krempe geholt! Auf jeden Fall einer der tollsten Momente des Lagers, auch wenn jetzt wohl keiner von uns jemals wieder einen Schokokuss essen wird…

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Neben so viel Action wurde es aber auch besinnlich als acht Leuten beim Stammesabend ihre Tücher verliehen bekamen. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie neue Mitglieder entgültig in unseren Stamm aufgenommen werden, doch dieses Jahr haben wir noch eine andere Feststellung gemacht: Die Gründungsgeneration wird ALT! Gleich zwei lila Halstücher haben wir verliehen… more to come.

Das letzte Highlight war der Pfingstgottesdienst zum Thema „Versprechen“. und natürlich der Singewettstreit, bei dem shanty wieder, trotz Halsschmerzen, teilgenommen hat. Und das war’s dann auch schon wieder (hier in der Kurzfassung). Die nächsten Tage dürften wir wohl alle durchgeschlafen haben. Am liebsten ja eh bis zum nächsten Mal 😀

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Pfingstlager 2014 – in der Zauberschule

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Hokus,Pokus und Fidibus! Ganz nach dem Motto waren wir letztes Wochenende auf dem diesjährigen Pfingstlager in Tydal mit rund 700 Teilnehmenden.

Da kommen alle zusammen. Alt, jung, erfahren oder Quereinsteiger aus ganz Schleswig-Holstein treffen sich um ein paar tolle Tage miteinander zu verbringen. Das Thema lautete „Zauberschule Treenenstein“, weshalb wir alle so verrückt wie möglich rumgelaufen sind und uns gegenseitig verhext haben.

Ein 1, 90 Meter groß Kerl im Rock, der munter durch die Gegend tanzt, war nur für wenige etwas Besonderes. Doch großes Entsetzen kam auf, als die Magier vom Zabereiministerium auftauchten und unsere Schule schließen wollten. Im Laufe der Tage mussten wir diese dann davon überzeugen, wie toll dieser Ort für wissbegierige, junge Zauberer wie uns doch ist.

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Wir hatten Unterricht, in dem uns die mysteriöse Hellseherin crestina die Zukunft mithilfe von Gummibärchen las, oder wir den Blütenschleim der blauen Mondblume extrahiert haben. Auch unsere Besen kamen nicht zu kurz, und am Ende war jeder mit einem bunten Exemplar beim Quidditchturnier unterwegs. Ganz besonders überzeugt hat dabei der „Rainbow Warrior 123“.

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Während die Pfadfinderstufe tagsüber damit beschäftigt war, das Ministerium dazu zu bewegen, die Schule nicht zu schließen, versuchten die Ranger und Rover nachts den illegalen Schmuggel mit Zauberwesen in den Griff zu bekommen, die wohl teilweise von den Wölflingen entworfen worden waren.

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Natürlich hat unser Stamm auch wieder am legendären Bannerklau teilgenommen und ganz ohne Zauberei den Banner der Falken aus Leck erobert und ihn gegen einen Flauschiball eingetauscht.

Die Weißen Haie haben beim gemütlichen Stammesabend ihre Jungpfadfindertücher verliehen bekommen und starten jetzt in einen neuen Abschnitt ihres Pfadfinderlebens. Ein ereignisreiches Lager, nicht zuletzt weil Bea, Nico und Ruth getauft wurden. Unsere Lebensmittelfarbe liebende Bea heißt jetzt smrf, der Nussliebhaber wurde auf skrät getauft und ich habe bei meinem Sprung ins Wasser direkt dem Spitznamen knax alle Ehre gemacht.

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Am Sonntag fand dann auch noch ein Pfingstgottesdienst statt, bei dem zwei junge Pfadfinder (christlich) getauft wurden. Außerdem haben wieder viele begabte Leute beim Talentwettbewerb mitgemacht, so auch unsere Lieblingssängerin shanty. Gemeinsam mit einigen anderen Pfadis hat sie ihr Cover von „I see fire“ zum Besten gegeben.

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Montag war die Stimmung leider nicht mehr so gut. Aber das lag nicht daran, dass das Programm oder die Leute nicht toll waren, sondern an der Tatsache, dass wir wieder nach hause mussten. Niemand wollte gerne gehen, aber nach dem Abschlusskreis mit all unseren Freunden der letzten Tage war es Zeit für den Abschied.

Die letzten Sachen wurden verladen, unser Zeltplatz von der technischen Lagerleitung abgenommen und jeder bekam sein Badge zu diesem Pfingstlager. Eine tolle Erinnerung, doch jeder denkt jetzt schon an nächstes Jahr. Denn dieses Wochenende ist immer wieder ein Highlight der Pfadfinderei.

 

Pfila 2014 auf der Zauberschule Treenenstein

Pfingstlager – die beste Beschäftigung an Pfingsten seit es Pfadfinder gibt!

Dieses Jahr besuchen wir die Zauberschule Treenenstein, um in verschiedenen Zauberfächern ausgebildet zu werden – und den begehrten Hauspokal zu gewinnen!

Hier findet ihr den aktuellen Tagespropheten mit den neuesten Neuigkeiten von Treenenstein! Wusstest du z.B. schon, dass TSTS (Tydal sucht talentierte Schüler) noch Kandidaten sucht? Kannst du toll singen? Zaubern? Tanzen? Kennst du besonders lustige Witze? Dann melde dich auf dem Lager an!Auch den Text zur Schulhymne, die shanty geschrieben hat, findest du im Tagespropheten. Hier kannst du das Lied anhören und schon einmal üben!

Eure Gruppenleitungen verteilen euch demnächst die Anmeldungen und weitere Infos zum Lager. Und wir hoffen natürlich, dass möglichst viele Likedeeler mitkommen und sich diesen Spaß nicht entgehen lassen! Wenn du noch eine beste Freundin oder einen Cousin 3. Grades hast, der noch nichts vorhat über Pfingsten, bring den ruhig mit! Je mehr wir sind, desto lustiger wird’s!

Das Pfilateam besteht dieses Jahr aus den topmotivierten maffin, fels und navi, die euch köstlich verwöhnen werden und Entertainment allererster Güte bieten – und das nicht nur beim Frühstück!

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Bitte denkt an adäquate Zauberkleidung! Auf Burg Treenenstein ist derzeit quietschbunte und absolut verrückte Mode angesagt. Also plündert eure Kleiderschränke und kombiniert Blumen mit Karos und Hawaiiketten zu Wollsocken! Auch euren Zauberstab solltet ihr nicht vergessen! Sofern ihr ihn nicht in eurer Gruppenstunde bastelt, könnt ihr zu Hause kreativ werden. Einhornhaar und Zwergenzähne zur Aufwertung eurer Stabkreationen habt ihr sicherlich auf Vorrat (meistens bei der Weihnachtsdeko…).

Ansonsten könnt ihr euch auf träumerische Singerunden am Lagerfeuer, eine Menge leckeres Essen, verwunschenen Tschai, eine stimmungsvolle Versprechensfeier, die ein oder andere Überraschungsaktion und entspannte Tage freuen. Das wird gut!

PS: Menüwünsche dürft ihr gerne in die Kommentare schreiben!

Pfingstlager 2013 – Cathegarien

Mit einem lachendem und einem weinenden Auge blicke ich auf das diesjährige Pfingstlager zurück. Das weinende Auge ruft erneut nach Freiheit. Es will zurück nach Cathegarien. Weitere Abenteuer erleben und die Geschichte um die Römer und Germanen weiterspinnen. Doch leider ruft die Realität uns zur Schule, Universität oder Arbeit zurück.

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 Doch das lachende Auge erinnert sich an all die schönen Momente des Lagers: Der Stamm fast vereint, Freunde wieder gesehen, eine ganze Menge an Aufgaben erledigt, die Freiheit genossen und Abenteuer erlebt.

 Es war schön morgens im Schlafsack aufzuwachen, nichts außer Vogelgezwitscher und lachende Menschen zu hören. Durch die Vorfreude auf den kommenden Tag fiel das Aufstehen nicht schwer. Es war angenehmer als das Klingeln eines Weckers. Das Frühstück wurde vor dem Lagerfeuer gegessen und immer mit unserem Essensschrei eingeleitet. „Was haben wir? HUNGER! Was wollen wir? ESSEN! Wer sind wir? LIKEDEELER!“ Manchmal sitze ich morgens vor meinem Frühstücksbrot und denke, die Gemeinschaft will ich zurück haben.

Nach dem Essen begannen die Spiele. Durch die gute Organisation des Pfingstlagers war es möglich Spiele für alle zu organisieren. Die Großen konnten dazu beitragen, dass es allen gefiel. So entstand ein Geländespiel das über zwei Tage ging und die einzelnen Phasen konnten aufeinander aufbauen. Im Mittelpunkt der Geschichte standen die Germanenstämme der Teutonen und Cimbern, die ein Handelszentrum errichten wollten. Unser Stamm trug die Farbe Orange und gehörte somit zu den Teutonen.

 Wie jedes Jahr nahm unser Stamm am Bannerklau teil. Leider gelang es uns nicht, einen Banner der anderen Stämme zu erreichen. Und zum Glück blieben unsere Banner in unserem Lager. Die Nachtwachen zum Schutz waren sehr abwechslungsreich. Eine Nacht begann es zu regnen, eine andere war es kalt. Aber langweilig wurde es nie.

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 Ich erinnere mich gerne an den Stammesabend zurück. Neben Singerunde und Tschai gab es wieder Tuchverleihungen. Die Pfadfinderversprechen waren richtig schön. In diesem Moment habe ich mich gerne an das letzte Jahr zurückerinnert, als ich mein erstes Tuch erhalten habe.

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 Am Ende haben die Römer die Germanenstämme zu einem großen zusammengeführt. Und dann mussten wir leider wieder nach Hause aufbrechen. Auch wenn der Abschlusskreis etwa eine Stunde gedauert hat, ist es immer wieder schön, jedem einzelnen die Hand zu geben und festzustellen, wie viele eigentlich dabei waren.

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 Zum Glück kann ich mein weinendes Auge beruhigen, denn ich weiß, dass es noch viele weitere schöne Aktionen in diesem Jahr gibt und dass wir uns spätestens nächstes Jahr zum Pfingstlager wiedersehen werden.

Anka

Unsere Fotos vom Pfingstlager findest du im Fotoalbum.

Wer das Pfingstlager 2011 verpasst hat, …

hat wirklich was verpasst! 🙂

Dank des Vortrupps (Pascal, crest und peter), der unseren genialen Lagerplatz (umrundet von Bäumen) schon mit einer Theaterjurte mit Ausguck und einer Feuerkreis aus Bänken eingerichtet hatte, mussten bei unserer Ankunft am Freitag wirklich nur noch die Sippe Black Pearl und die Wölflinge (natürlich mit Hilfe von den anderen) ihre Kothen aufbauen – und dann konnte das Lager beginnen!

Für die Wölflinge stand gleich freitagabend noch eine Tuchprüfung auf dem Programm – die sie allerdings gar nicht als solche bemerkt haben! Bei einem Spaziergang wurde alles Prüfungsrelevante abgefragt und siehe da: es haben alle bestanden!

Am Samstag fand die offizielle Lagereröffnung mit dem Lagerschlager und einem ersten Anspiel statt. „Die Pfadis rasen durch den Wald und dabei wird die Pizza kalt….“ Wir erfuhren, warum das Motto des Lagers „La famiglia“ lautete: Der Boss unseres Pizzaimperiums war gestorben und nun suchte die trauernde Witwe zusammen mit dem Verwalter einen Nachfolger für ihn, denn sonst würde ja die ganze Pizzafirma untergehen! Dafür sollten die einzelnen Clans gegeneinander antreten und um die Nachfolge kämpfen. Unser Clan, die Montebello, waren natürlich topmotiviert!

Dann ging’s los mit dem Stammesspeeddating. Dabei sind die Jungpfadfinder und Wölflinge von Stamm zu Stamm gegangen und mussten verschiedene Aufgaben erledigen, um Pizzastücke zu bekommen. Unsere Stammesaufgabe war, in einer Minute möglichst viele Schnurrbart-Arten zu nennen. Kreative Ideen wie „Milchbart“ waren dabei lieber akzeptiert, als z.B. der erfundene „Augenbrauenbart“ 😀

Nachmittags trat unser Schubkarrenteam bestehend aus crest, Pascal und peter mit Liekendeeler II beim traditionellen Schubkarrenrennen an. Dabei ging’s diesmal nicht nur über Stock und Stein, sondern auch durch die Treene durch!!! Den Sieg konnten wir leider nicht für uns verbuchen, dafür aber den 3. Platz. Eins steht fest: Der Liekendeeler muss weiter getunt werden! 🙂

Den Abend verbrachten wir mit Toben und Singen, weil wir auf die Dunkelheit gewartet haben. Mit Fackeln brachen wir dann zum Treeneufer auf, um dort die Tuchverleihung stattfinden zu lassen. Nachdem sie ihre Versprechen abgelegt hatten, verlieh crest Wölflingshalstücher an Mia, Hannah, Jannek, Finja und Jana – die allesamt ihre Prüfung bestanden hatten. Das Jungpfadfinderhalstuch mit dem hellgrünen Streifen wurde Bea verliehen, die schon im Februar an der Prüfung teilgenommen hatte. Und zwei Erwachsenenhalstücher, mit lilafarbenem Rand, wurden an die „alten Säcke“ navi und fiep verliehen, die ihr letztes Pfadfinderversprechen ablegten. Mit Tschai, von maffin beschworen, endete der Abend und alle gingen erschöpft schlafen.

Am Sonntag fand der Pfingstlagergottesdienst statt, bei dem auch zwei Mädchen getauft wurden. Für die Pfadfinder und Wölflinge ging’s dann los zum Geländespiel bzw. zu den Wölflingsspielen. Aufgabe der Pfadfinder war es, Zutaten zu ersteigern, Pizzen nach Rezept zu backen und diese dann als Bestellung an die Pizzazentrale zu liefern und dabei Punkte zu erhalten – und der Nachfolge des Pizzaimperiums einen kleinen Schritt näher zu kommen. Alle Wölflinge des Landes konnten sich derweilen bei verschiedenen Spielen austoben.

Abends gingen wir dann in die Oper. Alle durften sich im Vorwege anmelden, wenn sie etwas dazu beitragen wollten. Und die Likedeeler waren natürlich wieder dabei! In der Kategorie Jungpfadfinder sang unsere Sippe Black Pearl das Lied „Welle wogte“, fels sang für die Ranger/Rover und auch ihr Freund Sören war dabei – und siegte in dieser Kategorie!!

Hocherfreut äußerte sich dann auch noch die Witwe des verstorbenen Mafiabosses über die Nachfolge. Ihr Berater (der übrigens immer ein Kaninchen dabei hatte, welches bei uns gewohnt hat!) schlug vor, dass sich die Familienzweige am besten zusammentun sollten, damit alle Bereiche des Imperiums mit Spezialisten besetzt wären und weil man natürlich gemeinsam viel mehr erreicht als alleine. Das war doch mal ein guter Kompromiss!

Am Montag ging’s dann nach dem Abbau unseres Lagers und dem großen Abschlusskreis wieder Richtung Heimat…

 

Beim Stamm Astrid Lindgren gibt’s übrigens tolle Fotos anzusehen 🙂

Pfila 2010 – So war’s

So, das Pfila 2010 ist gelaufen und neben dem traditionellen Bericht (fiep wird da kreativ werden) und Fotos (Nichtschwimmer Anka hat ordentlich geknipst :)), gibt’s natürlich wieder das Feedback im VCP-SH Forum.

Wer dort noch nicht angemeldet ist, sollte das mal schnellstens tun und sich an den Diskussionen beteiligen! Die Lagerleitung freut sich über jegliches Feedback, versprochen!

Und für die ganz schnellen unter euch gibt’s schon die Planungen für’s Pfingstlager 2011.

Bald geht’s los!

Während Hanna, Crest, Lea, Svenja, Liesbeth, Felsenheimer und Janika aufden Kirchentag fahren, helfen die Daheimgebliebenen den Basarkreisfrauen beim Kuchenverkauf.

Und danach geht’s an Pfingsten auf’s Landeslager nach Tydal! Hoffentlich bleibt das Wetter so toll wie es jetzt ist! Nicht, dass wir im Matsch versinken.

Nico und Jonas haben sich übrigens bereit erklärt, uns beim Internationalen Fahnenschwenkertreffen zu vertreten!

Für’s Pfila bekommt ihr bald mehr Infos von Arne und Crest, die alles geplant haben.

Allzeit bereit

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